Passives Einkommen 2026
- Manfred Riebel

- 11. Jan.
- 3 Min. Lesezeit

Wir möchten uns in diesem Blogbeitrag auf ein historisch solides und durchaus außergewöhnlich rentierliches Invest konzentrieren, welches unseres Erachtens einen guten Weg zum Aufbau eines passiven Einkommens im Jahr 2026 darstellt.
Wir sprechen dabei von einem weiteren physischen Investment, konkret in aktive Erdöl- und Erdgas Projekte. Weit ab von zur Genüge bekannten spekulativen Investments, als Miteigentum an realen Sachwerten mit laufender Wertschöpfung in Form von monatlichen Ertragsauszahlungen. Wer frühzeitig beginnt, passives Einkommen aufzubauen, schafft sich Optionen. Ein zusätzlicher Cashflow ermöglicht es, früher aus dem aktiven Berufsleben auszusteigen und unabhängiger von staatlichen Rentensystemen zu werden.
Erdöl und Erdgas gehören seit Jahrhunderten zu den tragenden Säulen der globalen Energieversorgung. Unabhängig vom Ausbau erneuerbarer Energien steigt die Nachfrage in Industrie, Transport, Chemie, Produktfertigung und Grundversorgung. Förderprojekte basieren auf stetig wachsender Nachfrage, physischer Produktion, klar kalkulierbaren Kostenstrukturen und laufenden Absatzmärkten. (Schaue dazu gerne auf unsere Seite unter: https://www.via-bonum.com/erdoelunderdgas)
Im Unterschied zu rein finanziellen und meist spekulativen Anlageprodukten, hinter denen selten eine Notwendigkeit oder Nachfrage steht, ergibt sich der Ertrag hier aus tatsächlicher Förderung und dem Verkauf eines Rohstoffes zur weiteren Verarbeitung und Herstellung von Produkten. Ein wesentliches Ziel ist der Aufbau eines regelmäßigen Cashflows. Beteiligungen an unseren Projekten in diesem Bereich können genau das ermöglichen, da während der Förderphase laufende Einnahmen entstehen.
Diese Einnahmen lassen sich gezielt einsetzen. Beispielsweise als Ergänzung zur gesetzlichen Rente, zur Subvention einer privaten Vorsorge oder als finanzieller Puffer für eine frühere Reduzierung der Arbeitszeit.
Erdöl, Erdgas und Edelmetalle sinnvoll kombinieren

Eine stabile Vermögensstrategie basiert nicht auf einzelnen Produkten, sondern auf der richtigen Kombination verschiedener Sachwerte. Erdöl & Erdgas sowie Edelmetalle erfüllen dabei unterschiedliche Funktionen, auch in der Kombination. Richtig aufgeteilt ergänzen sie sich gegenseitig, federn Risiken innerhalb des Gesamtvermögens ab, erhöhen je nach Kombination Erträge und bieten in manchen Ländern die Möglichkeit von Steuervorteilen zu profitieren.
Ziel ist nicht, Marktentwicklungen vorherzusagen, sondern Kapital so zu strukturieren, dass es in unterschiedlichen Marktphasen handlungsfähig bleibt. Investments in Erdöl und Erdgas dienen, wie Eingangs erwähnt, in erster Linie dem Aufbau von laufenden Erträgen. Durch die Beteiligung an Förderprojekten entsteht ein Cashflow, der unabhängig von klassischen Kapitalmärkten erwirtschaftet wird. Diese Einnahmen können genutzt werden, um laufende Ausgaben zu decken, Rücklagen aufzubauen oder andere Sachwerte schrittweise zu ergänzen.
In dieser Logik steht Erdöl und Erdgas häufig am Anfang einer Strategie. Zuerst wird ein Baustein aufgebaut, der durch ein laufendes passives Einkommen Liquidität schafft und Planungssicherheit erhöht.
Edelmetalle als stabilisierender Vermögens-Safe
Edelmetalle wie Gold oder Silber erfüllen in dieser Strategie eine andere Aufgabe. Sie sind nicht auf laufende Erträge ausgerichtet, sondern auf Werterhalt, Ausgleich der Kaufkraft und Absicherung. In Phasen wirtschaftlicher Unsicherheit, steigender Inflation oder fallender Märkte wirken sie rückblickend und systembedingt stabilisierend .
Wer zunächst in Erdöl und Erdgas investiert, kann einen Teil der laufenden Erträge gezielt in Edelmetalle umschichten. Auf diese Weise wird der erwirtschaftete Cashflow in einen langfristigen Wertspeicher überführt.
Umgekehrte Reihenfolge als defensiver Einstieg
Ebenso sinnvoll kann der umgekehrte Weg sein. Ein Einstieg über Edelmetalle schafft zunächst Stabilität und Substanz. Sie bilden ein ruhiges Fundament, auf dem später ertragsorientierte Investments wie Erdöl und Erdgas ergänzt werden.
Diese Reihenfolge wird häufig gewählt, wenn bereits größeres Vermögen vorhanden ist oder wenn der Fokus zunächst auf Absicherung und Werterhalt liegt. Erdöl und Erdgas kommen dann als aktive Ertragskomponente hinzu, sobald der Vermögens Kern steht.
Risiken durch Aufteilung abfedern
Entscheidend ist nicht die Reihenfolge allein, sondern die konsequente Aufteilung. Unterschiedliche Sachwerte reagieren unterschiedlich auf wirtschaftliche Entwicklungen. Während Edelmetalle in unsicheren Marktphasen eher stabilisieren, liefern Erdöl und Erdgas laufende Einnahmen aus realer Produktion.
Fallen einzelne Märkte, wird das Gesamtvermögen durch diese Struktur widerstandsfähiger. Gewinne aus einem Bereich können Verluste in einem anderen ausgleichen oder strategisch gezielt umgeschichtet werden. Deswegen ist eine zielgerichtete regelmäßige Investition bei dieser Strategie besonders sinnvoll, um auf Marktschwankungen zu reagieren.
Fazit
Erdöl, Erdgas und Edelmetalle verfolgen unterschiedliche Ziele, entfalten ihre Stärke jedoch in Kombination. Ertragsorientierte Sachwerte sorgen für Cashflow und einen größeren Handlungsspielraum. Edelmetalle schützen Kaufkraft und stabilisieren das Vermögen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Edelmetalle gerade in Krisenzeiten ein sicherer Anker sind. Wir verweisen an dieser Stelle gerne beispielhaft auf die aktuelle Entwicklung des Gold- und Silberpreises.
Unabhängig davon, ob zuerst Erdöl und Erdgas oder zunächst Edelmetalle gewählt werden, bleibt ein Grundsatz zentral: Vermögen sollte immer strategisch sinnvoll aufgeteilt werden. Nicht aus kurzfristiger Überlegung, sondern als langfristige Strategie für Stabilität, Flexibilität und finanzielle Freiheit. So kann durch sinnvolle Kombinationen im Portfolio ein passives Einkommen entstehen, welches durch mehrere Komponenten eventuelle Risiken abfedert und Freiheit schafft.
Geh mit uns gemeinsam den guten Weg!



