Nicht eckig, sondern frei: Was ein Porsche, eine Uhr und die via bonum gemeinsam haben

Ein Kind steht auf einer Wiese vor einem Hochhaus. Vor ihm parkt ein Porsche 911. Kein grosses Ereignis, könnte man meinen. Und doch weiss dieses Kind in genau diesem Moment etwas, wonach viele Erwachsene ihr Leben lang suchen:
“So etwas habe ich auch einmal.”
Kein Wunsch. Keine “Vielleicht”-Idee.
Eine Gewissheit.
Dieses Kind war ich, Manfred Riebel, Präsident des Verwaltungsrats der via bonum. Jahrzehnte später stehe ich gemeinsam mit meiner Frau Sabine vor meinem eigenen Porsche 911 Turbo S (nicht der erste Porsche, aber auch sicherlich nicht der letzte), mitten in der Porsche Design Timepieces Manufaktur in Grenchen. In der Hand halte ich ein weiteres Kapitel dieser Geschichte: eine individuell konfigurierte Porsche Design Timepiece Uhr, eigens für mich, passend zum Auto, gefertigt.
Es ist eine große Ehre für mich, dass Porsche selbst auf mich zugekommen ist, damit ich meine Geschichte unter anderem im Porsche Times Magazin erzählen darf. Das Magazin erscheint nur zweimal im Jahr und die aktuelle Ausgabe mit unserem Beitrag wird in Kürze veröffentlicht.
Die Besichtigung der Manufaktur war dabei nur ein Teil des Ereignisses. Ein weiterer Teil, für mich mindestens genauso bedeutend: Es war die Übergabe meiner Uhr direkt vor Ort. Zum ersten Mal überhaupt fand eine Übergabe in der Manufaktur selbst und durch Porsche persönlich statt.

Wir erzählen dir diese Geschichte auf unserer Homepage nicht, weil ein schnelles Auto und eine schöne Uhr gut aussehen. Wir erzählen sie, weil sich darin etwas spiegelt, das für uns bei via bonum die eigentliche Substanz ist.
Die meisten Menschen verbinden einen Porsche mit Erfolg. Mit Status. Mit dem Gedanken: Wenn ich es geschafft habe, dann leiste ich mir das irgendwann auch mal. Genau da liegt aber das Missverständnis. Es geht nie nur um das Auto selbst. Es geht darum, ob du deiner eigenen Vision folgst oder ob du sie ständig in die Zukunft verschiebst.
Ich habe nicht gewartet, bis ich mir einen Porsche “leisten konnte”. Ich wusste als Kind, was mich ausmacht und bin deshalb meinen Weg konsequent gegangen, über Jahrzehnte, durch mehrere Unternehmensgründungen, durch ein Ingenieurstudium bis hin zur Gründung der via bonum selbst. Nicht weil ein Ziel am Ende winkte. Sondern weil ich der Überzeugung folgte, dass sich Dinge dann erfüllen, wenn man den eigenen Weg geht.
Jetzt.
Nicht irgendwann.
Ein Tag, der lange nachwirkt
Organisiert durch das Swiss Historic Racing Team und das Porsche Zentrum Aargau, erhielten wir gemeinsam mit weiteren Gästen einen exklusiven Einblick in die Porsche Design Timepieces Manufaktur in Grenchen. Ein Tag, an dem Ingenieurskunst auf Uhrmacherkunst trifft, und an dem sichtbar wird, was Präzision im Detail eigentlich bedeutet.

Ein Tag voller Gespräche, geteilter Begeisterung und der Erkenntnis, dass Leidenschaft für gute Dinge Menschen verbindet, ganz gleich, woher sie kommen.

Präzision erleben/leben
Von der Entwicklung über die Fertigung bis zur finalen Qualitätskontrolle: In der Manufaktur wird sichtbar, wie modernste Fertigungstechnologie, Schweizer Uhrmacherkunst und kompromisslose Präzision ineinandergreifen. Jeder Handgriff sitzt. Jedes Detail hat seinen Grund. Nichts wird dem Zufall überlassen.

Das Ergebnis dieser Arbeit steht am Ende in Vitrinen wie dieser, jede Uhr ein eigenständiges Zeugnis von Handwerk und Haltung.

Warum nichts im Ursprung eckig ist
Schau dich um. Dein Bildschirm ist eckig. Dein Smartphone ist eckig. Die Häuser, in denen wir wohnen und arbeiten, sind eckig. Unser ganzer Alltag hat sich in ein Raster gezwängt, das uns Sicherheit verspricht und dabei genau das Gegenteil bewirkt: Es engt uns ein.
In der Natur gibt es das nicht. Nichts, was wächst, ist von sich aus rechtwinklig. Flüsse fliessen, Bäume verzweigen sich, Wellen brechen sich in Kurven. Erst der Mensch hat begonnen, alles in Kästen zu pressen.

Genau das ist es, was uns an der Formsprache eines Porsche fasziniert und die via bonum mit diesem Unternehmen verbindet. Diese fliessenden Linien sind kein Zufall und kein reines Design-Statement. Sie stehen für eine Haltung: nicht ins Raster passen zu wollen. Nicht dort anhalten, wo die Box endet. Freiheit beginnt ausserhalb der Box und den vorgegebenen Wegen.

Genau dieser Gedanke, dass wahre Harmonie sich aus der Kombination von Form und Funktion ergibt, vereint uns. Es ist schön zu sehen, dass dieselbe Überzeugung, die uns bei via bonum antreibt, auch tief in der Philosophie von Porsche verankert ist.
Klassische Finanzprodukte sind oft wie diese eckigen Kästchen: standardisiert, uniform, für jeden gleich gedacht. Dem heutigen Zeitgeist entsprechend angepasst und unauffällig. Oder entstand sogar eher der Zeitgeist durch die gegebene Anpassung…?
Wir glauben an etwas anderes. An individuelle Konzepte, die sich an dir orientieren, nicht an der Norm. Fliessend statt eckig.
Ferry Porsche und die Frage, die alles verändert
Wenn man über Porsche spricht, dann muss man über Ferry Porsche selbst sprechen. Nicht als Firmengründer, sondern als jemanden, der zu einer Zeit, in der es längst genügend Automobilhersteller gab, entschied, nichts Bestehendes zu kopieren. Er baute das Fahrzeug, das es seiner Vorstellung nach noch nicht gab.
Dieselbe Frage hat auch uns über Jahrzehnte begleitet: Warum gibt es das nicht besser? Aus dieser Frage heraus entstanden Unternehmensgründungen, Konzepte, und schliesslich die via bonum selbst: gegründet, um Menschen einen ehrlichen Weg zu finanzieller Unabhängigkeit zu zeigen, jenseits von Produkten, die vor allem der Bank, einer Versicherung, vor allem aber einem System nutzen, das es eben nicht gut mit den Menschen meint. Ein System, welches nicht das Wohl der Menschen als Ziel und Zweck hat.
Zeit ist die eigentliche Währung
Zeit: Die meisten Menschen gehen mit ihr um, als wäre sie unendlich verfügbar. Das ist sie nicht. Wahrer Reichtum, davon sind wir überzeugt, besteht nicht aus Besitz, sondern aus Erinnerungen, aus Erlebnissen, aus gemeinsam gelebten Momenten.
Das ist auch der Gedanke, der uns bei via bonum antreibt, wenn wir über Lebenszeit statt reiner Rendite sprechen. Es geht nie nur um Zahlen. Es geht darum, was dich diese Entscheidung an Lebenszeit kostet oder dir an Lebenszeit zurückgibt.
“Es war kein Traum. Es war Gewissheit.” - Manfred Riebel
Genau darum geht es: nicht abwarten, bis die Umstände perfekt sind. Nicht hoffen, dass sich die Dinge irgendwann von selbst fügen. Sondern wissen, was zählt, und danach konsequent handeln.

Der britische Dramatiker Harold Pinter hat es einmal so formuliert:
“Die Zukunft ist die Ausrede derer, die in der Gegenwart nichts tun wollen.”
Viele sehen einen Porsche und denken an eine ferne Zukunft, in der sie sich das vielleicht einmal leisten können. Genau dieses Denken ist die Falle. Es verschiebt das eigentliche Leben immer weiter nach hinten. Unsere Geschichte zeigt das Gegenteil: Wer seiner Vision folgt, tut das jetzt, in der Gegenwart, Schritt für Schritt, nicht irgendwann, wenn alles passt. Weil er weiß, nicht weil er hofft.

Geh mit uns gemeinsam den guten Weg.
Die ganze Geschichte von dem Besuch in der Porsche Design Timepieces Manufaktur in Grenchen, hat das Porsche Zentrum Aargau in einem eigenen Beitrag festgehalten: «Ein Blick hinter die Zeit»



