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Rohstoffe im Aufbruch

  • 15. Mai
  • 2 Min. Lesezeit
Schwarzer Hintergrund mit brennendem Planeten rechts. Text: "VIA BONUM UPDATE" und "CHANCEN IN DER GLOBALEN KRISE". Logo unten rechts.

Die Welt befindet sich im geopolitischen und ökonomischen Umbruch.


Die Konflikte rund um den Ukrainekrieg sowie die Eskalation im Nahen Osten haben die globale Machtbalance spürbar verändert. Während die USA zunehmend an Einfluss verlieren, profitiert China geopolitisch weiter, ohne selbst militärisch einzugreifen.


Die Energiekrise


Bereits geringe Störungen im globalen Ölmarkt können weitreichende Folgen haben. Eine Blockade der Strasse von Hormus oder ein weltweiter Produktionsrückgang beim Öl von rund 10 Prozent hätten das Potenzial, den Ölpreis auf über 150 US Dollar steigen zu lassen. Die Folgen wären nicht nur deutlich steigende Energiekosten, sondern womöglich eine weltweite Rezession.


Verstärkt wird dieses Szenario durch eine nahezu automatisch folgende Staatsschuldenkrise, steigende Zinsen und eine grenzenlose Ausweitung der Kreditmärkte. Die Neutralisierung dieser Schulden über reguläre Tilgung ist inzwischen selbst über Generationen hinweg nicht mehr realistisch.


Historisch betrachtet reagieren Staaten in solchen Phasen selten mit einer grundlegenden Korrektur des bisherigen Systems. Häufiger folgt stattdessen die Dynamisierung einer zunächst schleichenden Inflation hin zu einer beschleunigten Entwertung von Währungen. Die Folge: reale Vermögenswerte steigen explosionsartig im Wert.


Besonders betroffen sind dabei Ressourcen mit Endlichkeitsfaktor wie Gold, Silber oder strategische Industriemetalle. Genau darin liegen, trotz oder gerade wegen dieser Risiken, erhebliche Chancen für informierte Anleger.


Viele Experten sprechen inzwischen von einem möglichen Rohstoff-Superzyklus, der sich über Jahrzehnte erstrecken könnte. Rohstoffknappheiten, geopolitische Spannungen und die fortschreitende Entwertung von Währungen begünstigen harte Vermögenswerte strukturell und langfristig.


Besonders bemerkenswert ist dabei das Verhalten der Zentralbanken.


Weltweit werden weiterhin grosse Mengen physischen Goldes aufgebaut. Nicht Aktien. Nicht ETFs. Keine sonstigen Papier-Investments. Sondern physisches Eigentum.


Das ist ein deutliches Signal für eine Neuordnung des internationalen Währungssystems und in der Folge auch für eine Neuordnung privater Vermögensstrukturen.


Was bedeutet das für Anleger?


Gerade in unsicheren Zeiten gewinnen Strategien an Bedeutung, die auf reale Werte und Stabilität ausgerichtet sind:

  • defensive Positionierung in physische und jederzeit liquidierbare Vermögenswerte

  • ausreichende Liquidität

  • breite Diversifikation mit möglichst geringer Korrelation einzelner Anlageklassen


Die kommenden Jahre werden für viele Menschen von Unsicherheit geprägt sein. Gleichzeitig entstehen in solchen historischen Zyklen regelmäßig außergewöhnliche Chancen für Investoren, die auf reale Werte setzen und Vermögen nicht nur aufbauen, sondern auch schützen wollen.


gemeinsam gute Wege gehen mit via bonum und unserem Sachwertportfolio


 
 
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